Für Städte und Gemeinden

Weniger Anrufe.
Mehr Übersicht.

Bürgerhinweise kommen vollständig an: mit Foto, Standort und zuständigem Amt. Was Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dann sehen, zeigen wir Ihnen persönlich.

Gemeldetes Foto: umgeknicktes Verkehrsschild auf einer Verkehrsinsel
Kategorie
Verkehrsschild
Standort
Lindenallee 12, bestätigt
Zuständig
Tiefbauamt
Status
Eingegangen
So kommt eine Meldung an: mit Foto, Standort und zuständigem Amt.

Aus einer Nachricht wird ein Vorgang.

Nicht die Meldung ist das Problem, sondern was danach passiert. Genau dort setzt MeldePlatz an.

  1. Weniger Rückfragen

    Foto und Standort sind da, bevor jemand zum Hörer greift. Die Meldung ist vollständig, bevor sie Ihren Schreibtisch erreicht.

  2. Vollständige Meldungen

    Kategorie, Standort und Foto sind Pflicht, nicht optional.

  3. Nachvollziehbar

    Jede Meldung hat eine Nummer und einen sichtbaren Stand.

  4. Sichtbare Bürgernähe

    Der Bürger sieht selbst, dass etwas passiert. Das ist der Anruf, den Sie nicht mehr bekommen, und das Vertrauen, das Sie gewinnen.

Der Unterschied im Alltag.

Vergleich: ohne und mit MeldePlatz
Ohne MeldePlatzMit MeldePlatz
Hinweise kommen verstreut an: Anrufe, Mails, Zettel, Zufallsgespräche.Ein Eingang für alle Meldungen aus dem öffentlichen Raum.
Zuständigkeiten werden intern erst gesucht, dann weitergereicht.Jede Meldung erreicht die zuständige Stelle als vollständiger Vorgang.
Bürgerinnen und Bürger fragen nach, weil niemand den Stand kennt.Der Status ist für die Meldenden sichtbar. Nachfragen werden seltener.
Wichtige Angaben wie Foto und Standort fehlen oft.Foto, Kategorie und Standort sind von Anfang an dabei.

Klein starten. Die Plattform kann bereits alles.

Kein Großrollout am ersten Tag. Aber auch keine abgespeckte Version: Sie entscheiden nur, wie weit Sie aufdrehen.

  1. Schnell startklar

    Keine monatelange Einführung. In kurzer Zeit einsatzbereit.

  2. Ein bis zwei Ämter

    Zum Beispiel Tiefbauamt und Ordnungsamt. Weitere sind jederzeit zuschaltbar.

  3. Ein Stadtteil

    Der QR-Code wird zunächst nur dort verteilt: echte Bürger, überschaubarer Umfang.

  4. Alle vierzehn Kategorien aktiv

    Bürger sollen nicht raten, was sie melden dürfen. Was kein Amt hat, bleibt bei der Stadt.

Die Erweiterung ist kein Projekt. Weitere Ämter, Gebiete oder Kategorien sind eine Einstellung: kein Entwicklungsauftrag, kein neues Budget.

Wir zeigen es Ihnen persönlich.

30 Minuten, live, mit echten Meldungen. Sie entscheiden erst danach.

  1. Kurzer Rahmen

    Sie schildern, wie Meldungen heute bei Ihnen ankommen. Fünf Minuten.

  2. Live-Ansicht

    Wir zeigen die Verwaltungsansicht mit echten Meldungen, nicht mit Screenshots.

  3. Ihre Fragen

    Datenschutz, Zuständigkeiten, Aufwand. Wir antworten konkret.

  4. Zugang

    Wenn Sie mögen: ein Zugang für Ihren Fachbereich.

Die Verwaltungsansicht zeigen wir nicht öffentlich. Wie Meldungen zugeordnet, gruppiert und getrennt werden, sehen Sie live in einem Termin, nicht auf einer Website, die jeder liest.

Bereit für die 30 Minuten?

Ein Termin genügt. Danach wissen Sie, ob MeldePlatz zu Ihrer Stadt passt.

  • 30 Minuten, live
  • Vor Ort oder als Videogespräch
  • Bürger- und Verwaltungsansicht